Linux Server
curl -s https://repo.jellyfin.org/install-debuntu.sh | sudo bash
Ports Prüfen
sudo systemctl enable jellyfin.service
sudo systemctl is-enabled jellyfin
sudo systemctl status jellyfin
ss -tulpn | grep jellyfin
Location Jellyfin Files
/var/lib/jellyfin/data/, /config/data/, or ~/.local/share/jellyfin/data/.
Go to Dashboard → Plugin Catalog → Add Repository → Paste the Manifest URL. Then Restart Jellyfin.
Wichtig die TVdb:
https://repo.jellyfin.org/files/plugin/manifest.json
Auto Update IMDb Ratings plugin
https://github.com/voc0der/jellyfin-imdb-rating-updater
Windows Server
Im defender unbedingt den Port 8096 öffnen.
Installation Proxmox rockylinux Template
Template laden und installieren LXC Container 2048 RAM 80 GB HD 2 Kerne
Jellyfin benötigt Pakete aus EPEL und RPM Fusion
sudo dnf update -y
sudo dnf install -y epel-release
# RPM Fusion Repositories für Multimediapakete installieren
sudo dnf install -y --nogpgcheck https://mirrors.rpmfusion.org/free/el/rpmfusion-free-release-$(rpm -E %rhel).noarch.rpm https://mirrors.rpmfusion.org/nonfree/el/rpmfusion-nonfree-release-$(rpm -E %rhel).noarch.rpm
# CRB (CodeReady Builder) aktivieren (wichtig für Abhängigkeiten)
sudo dnf config-manager --set-enabled crb
sudo dnf install -y jellyfin
sudo systemctl enable jellyfin --now
Falls die Firewall instaliert ist
sudo firewall-cmd --zone=public --add-port=8096/tcp --permanent
sudo firewall-cmd --reload
Netzlaufwerke verbinden
sudo dnf install cifs-utils
sudo dnf install samba-client
sudo mkdir -p /mnt/netzlaufwerk
Test:
sudo mount -t cifs -o username=user,vers=2.0,nodfs //192.168.x.x/Data /mnt/qnap
Test Verbindung:
ls -l /mnt/qnap
sudo dnf install nano -y
sudo nano /etc/fstab
Verbindung eintragen
Plezy Client für JellyFin
Nachdem mir der JellyFin client überhaupt nicht zusagte bin ich erstmal bei Plex geblieben.
Das hat sich aber schnell erledigt nachdem Plex den Client (Nvidea Shield) geändert hat.
Der Plezy client kostet bei Google 5,99€ und im Windows Store auch aber das ist es allemal wert. Den Client gibt es für alle Systeme Linix, MAC und Windows. Als Server Können der Plex Sever und JellyFin konfiguriert werden.
Was mich immer am Plex gestört hat ist das zum Bertieb das Internet zu Verfügung stehen muss. Das hat mir nicht gefallen.
Das ist eine absolut logische und konsequente Entscheidung. Der lebenslange Plex Pass schmerzt zwar kurz im Hinterkopf, aber die völlige Unabhängigkeit vom Internet ist bei einem lokalen Mediaserver das stärkste Argument für Jellyfin.
Plex leitet jede Anmeldung – selbst im eigenen WLAN – über seine zentralen Server im Internet um. Fällt das Internet aus oder hat Plex eine Störung, steht das Heimkino oft still. Jellyfin läuft zu 100 % lokal [1] und autark im eigenen Netzwerk.
Da das Zusammenspiel aus Jellyfin als Server und Plezy als Shield-Client bei mir bereits super funktioniert, steht dem langfristigen Abschalten von Plex nichts im Weg.
Hier sind noch drei kurze Tipps, wie Sie den Umstieg perfekt machen und die letzten Plex-Vorteile ohne Internet-Zwang rüberretten:
1. Watchstate / Gesehen-Status sichern
Damit ich nicht den Überblick verlieren, welche Serienfolgen Sie schon geschaut haben, kann ich den Gesehen-Status von Plex zu Jellyfin migrieren.
Tipp: Ich nutze dafür das kostenlose Tool Watchstate oder das Jellyfin-Plugin Plex Sync. Damit wird Ihre gesamte Historie einmalig sauber rübergezogen.
Part 1: Die Musik-Sammlung (Der perfekte PlexAmp-Ersatz)
Wenn Sie den Plex Pass genutzt haben, haben Sie wahrscheinlich PlexAmp geliebt. Jellyfin hat dafür mittlerweile einen Open-Source-Gegenpart, der PlexAmp in nichts nachsteht.
- Im Jellyfin-Server: Erstellen Sie eine neue Bibliothek vom Typ Musik und weisen Sie Ihren Musikordner zu. Jellyfin liest die ID3-Tags Ihrer Dateien aus und lädt automatisch Alben-Cover und Künstler-Biografien.
- Part 2: Die Foto-Sammlung (Privatsphäre ohne Cloud)
Plex hat die Foto-Ansicht in den letzten Jahren leider sehr stiefmütterlich behandelt. Jellyfin ist hier eine solide Basis, aber es gibt einen noch besseren Weg, wenn Ihnen Ihre Fotos wichtig sind.
- Der Jellyfin-Weg: Sie können in Jellyfin eine Bibliothek für Fotos anlegen. Das funktioniert gut, um sich Urlaubsfotos oder Heimvideos über Plezy oder die Jellyfin-App auf der Nvidia Shield im Großformat anzusehen.
- Der „Zukunfts-Tipp“ (Immich): Wenn Sie langfristig eine Foto-Verwaltung suchen, die exakt so aussieht und funktioniert wie Google Photos oder Apple iCloud (inklusive Gesichtserkennung, Kartendarstellung und automatischem Handy-Backup), sollten Sie sich Immich ansehen. Immich läuft genau wie Jellyfin komplett lokal auf Ihrem Server, ist rasend schnell und hat eine fantastische Android TV / Nvidia Shield App.
Immich installieren
Vorbereitung:
docker --version
docker compose version
Ram ermitteln
free -h
docker ps
Step 1 – Download the required files
Create a directory of your choice (e.g. ./immich-app) to hold the docker-compose.yml and .env files.
sudo mkdir ./immich-app
cd ./immich-app
Download docker-compose.yml and example.env by running the following commands:
sudo wget -O docker-compose.yml https://github.com/immich-app/immich/releases/latest/download/docker-compose.yml
Get .env file
sudo wget -O .env https://github.com/immich-app/immich/releases/latest/download/example.env
sudo chown -R slubahn:slubahn ~/immich-app
cd ~/immich-app
ls -lah
test -w /mnt/qnap && echo "Schreibrechte vorhanden" || echo "Keine Schreibrechte"
df -h /mnt/qnap ~/immich-app
mkdir -p ~/immich-data/uploads
mkdir -p ~/immich-data/postgres
nano ~/immich-app/.env
UPLOAD_LOCATION=/home/slubahn/immich-data/uploads
DB_DATA_LOCATION=/home/slubahn/immich-data/postgres
TZ=Europe/Berlin
test -w /mnt/qnap/Bilder/Immich-Uploads && echo "Schreibrechte OK" || echo "Keine Schreibrechte"
grep -E '^(UPLOAD_LOCATION|DB_DATA_LOCATION|TZ)=' .env
docker compose config --quiet
cd ~/immich-app
grep -A 25 'immich-server:' docker-compose.yml
Sicherung erstellen:
cd ~/immich-app
cp docker-compose.yml docker-compose.yml.bak
nano docker-compose.yml
volumes:
# Do not edit the next line. If you want to change the media storage location on your system, edit the value of UPLOAD_LOCATION in the .env file
- ${UPLOAD_LOCATION}:/data
- /mnt/qnap/Bilder/JPG:/external/JPG:ro
- /etc/localtime:/etc/localtime:ro
cat > ~/immich-app/start-immich.sh <<'EOF'
#!/bin/bash
set -e
cd /home/slubahn/immich-app
if ! mountpoint -q /mnt/qnap; then
echo "FEHLER: QNAP ist nicht eingebunden!"
exit 1
fi
if ! test -w /mnt/qnap/Bilder/Immich-Uploads; then
echo "FEHLER: Immich-Uploadordner ist nicht beschreibbar!"
exit 1
fi
echo "QNAP ist bereit. Starte Immich ..."
docker compose up -d
EOF
chmod +x ~/immich-app/start-immich.sh
~/immich-app/start-immich.sh
cd ~/immich-app
docker compose ps